Michaela kocht

... und isst auch sehr gerne!

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Schneller Joghurt-Kokos-Nachtisch

Zutaten f. 2 Portionen

  • 1 Limette (Schale unbehandelt)
  • 20 g frischer Ingwer (ca 2 cm)
  • 3 EL brauner Zucker
  • 2 EL kokosraspeln
  • 400g Joghurt

in 5 MInuten fertig

Feines schnelles Nachtischrezept, das ich in einer “Brigitte” gefunden hab.
Limettenschlae fein abreiben, Saft auspressen, Ingwer schälen und fein reiben.
Zucker, Limettenschale, Ingwer und Kokosraspeln mischen.
Joghurt und  (Teil des) Limettensaf(s)t zu einer Creme verrühren (soll nicht zu flüssig werden).
Joghurtcreme und Limetten-Ingwer-Zucker-Mischung im Wechsel in Gläser schichten. Schmeckt sehr leicht und frisch, ein bisserl säuerlich, ein bisserl süß!

Abgelegt unter nachtisch joghurt kokos

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Rote-Rüben-Auflauf mit Polenta

Zutaten f. 2-4 Portionen (je nach Appetit)

  • 4-6 rote Rüben (je nach Größe)
  • 2 rote Zwiebeln
  • Saft einer Orange
  • Olivenöl
  • 2 Grapefruits
  • 1-2 EL Kapern
  • evt. 1-2 EL grüne Oliven
  • 1/2 Dose Kokosmilch + 1/4 l Wasser oder Gemüsesuppe
  • Polenta (nach Gefühl bzw. Packungsananleitung)
  • ein Stück Parmesan gerieben

Vorbereitung ca 1h - dann noch 25’ im Rohr

Auch wenn die Rüben-Saison inzwischen schon ein wenig lang dauert und die Sehnsucht nach mehr Abwechslung am saisonalen Speiseplan steigt: von roten Rüben kann ich nie genug bekommen. Und das hier ist eine ganz feine Auflauf-Variante.
Zuerst die roten Rüben schälen (wer sich vor roten Händen fürchtet oder keine brauchen kann, zieht am besten Einwegplastikhandschuhe an) und in Achterl bzw. kleine “Wedges” schneiden. Zwiebekl in kleine “Halbringe” schneiden. Orange auspressen.
Rohr auf 170 Grad Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen (geht auch ohne, aber mit sparts einiges an Abwasch), darauf die Rote-Rüben-“Schnitze” (=Wedges) und die Zwiebelringe.
Saft einer Orange mit 2-3 EL Olivenöl mischen und darüber gießen - ab ins Rohr für mind 40’ bzw. bis die Roten Rüben schön weich sind.

Währenddessen die Grapefruits in kleine Früchte schneiden - dabei möglichst alles an weißer Haut wegschneiden und den Saft auffangen.

Kokosmilch mit Wasser bzw. Suppe und Gewürzen nach Wahl (ich hab Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer, Muskatblüten und Piment verwendet) zum Köcheln bringen und Polenta (nach Gefühl oder Anleitung) einrühren und köcheln, so dass eine noch streichbare Polentamasse entsteht. Gegen Ende Parmesan einrühren

Weiche Rote Rüben in eine Auflaufform geben (so sie nicht schon in einer drin sind). Grapefruitstücke und Kapern darüber, wer will und hat kann auch noch ein paar grüne Oliven (in Stückchen geschnitten dazugeben). Polentamasse drauf streichen, alles noch mal für ca 25’ ins Rohr.
Dann genießen!

Das Rezept ist eine leichte Abwandlung von diesem hier, das durch Mascarpone und Gorgonzola (den ich so gar nicht mag) und durch die Milch (statt Kokos-Wasser/Suppe-Mischung) etwas “mächtiger” wird.

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Winter-Pasta mit Pastinaken und Speck

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Zutaten (f. 4 Personen)

  • 500g Pasta (hier in schwarz, muss aber nicht sein)
  • 250g Speck
  • 4-6 Pastinaken (je nach Größe
  • 125 ml Rahm (Schlagobers)
  • Parmesan
  • Salz und Pfeffer

Zeit: in ca 15’ fertig

Es riecht zwar schon nach Frühling, trotzdem hier noch schnell ein Winter-Pasta-Gericht bevor die Pastinaken-Vorräte aufgebraucht und “leichtere” Frühjahrsküche angesagt ist.
Schnell und gut ist es und u.a. inspiriert von diesem Rezept von Jamie Oliver (bin aber nicht auf Pancetta-Jagd gegangen, sondern hab ganz gewöhnlichen Tiroler ;-) -Speck genommen).
Und es geht ganz einfach:
Reichlich Nudelwasser aufsetzen, währenddessen die Pastinaken schälen und in halbe Scheiben schneiden, den Speck würfeln.
Nudeln ins kochende Wasser geben, gleichzeitig den Speck mit den Pastinaken anbraten, mit etwas Nudelwasser aufgießen, mit Rahm verfeinern, köcheln lassen, gegen Ende Salz, Pfeffer und - je nach Geschmack mehr oder weniger reichlich - geriebenen (frisch gerieben natürlich ;-) ) Parmesan dazugeben.
Nudeln raus, Pastinaken-Speck-Rahm-Mischung darauf und fertig!

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Auberginen-Tamarinden-Aufstrich

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Zutaten

  • 3 mittelgroße Auberginen
  • 2-3 TL Tamarindenpaste (gibt’s im Asia-Laden)
  • 3-4 EL Kokosflocken
  • Senfsamen
  • Kreuzkümmel (Cumin)
  • Korianderkörner
  • 1 Prise Asafoetida
  • Chilli
  • 2 TL weiße oder gelbe Linsen (geht auch ohne)
  • Salz und Pfeffer

Zeit: ca 30’ im Ofen plus ca 20’ am Herd

 

Dieser Aufstrich schmeckt an die 100mal besser als er aussieht. Ein wirklich wunderbares fruchtig-pikantes Geschmackserlebnis.
Ich grille dafür die Auberginen zuerst im Backrohr (180-200 Grad, Grillfunktion - normale Umluft geht aber auch) bis sie schwarz werden (evt. dazwischen einmal umdrehen).
Dann abkühlen lassen und die Haut abziehen bzw. das Fruchtleisch rauslöffeln.
In eine große Pfanne Kokosöl erhitzen (schmeckt am besten und ist generell zum Braten sehr zu empfehlen; es geht aber mit einem anderen neutralen Öl oder sicher auch einem Nussöl; Olivenöl würd ich wegen dem Eigengeschmack hier eher nicht verwenden), Senf-, Koriander- und Cuminsamen darin anbraten, bis sie zu hüpfen beginnen, evt. noch andere Gewürze dazu geben (nach persönlicher Vorliebe), dann das Auberginenfruchtfleisch dazu geben, kurz anbraten, mit Tamarindenpaste, Kokosflocken und Chilli (frisch oder als Pulver) abschmecken  (alle Maßangaben sind hier nur ungefähre, ich mach das nach Geschmack), gut durchrühren, pürieren und noch heiß in ein Glas füllen. Obendrauf eine Ölschicht (dafür hab ich ein Nussöl genommen) dann hält es ein paar Wochen im Glas. Wobei letzteres nicht unbedingt nötig ist, denn das Zeug schmeckt so gut, dass es von ein paar Personen schnell an einem Abend vertilgt ist. 


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Kalte Gurkensuppe mit Joghurt und Kernöl

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Zutaten

  • 1-2 Salatgurken
  • 2-3 EL Kernöl
  • 500g Joghurt
  • Kräuter und Gewürze (nach Geschmack

Zeit: 10’ Zubereitung - mind. 3-4 Stunden Kühlung


Ein bisschen ‘deftigere’ (nicht wirklich) und damit auch geschmackvollere Variante der bekannten Sommer-Gurken-Suppe.
Gurken schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden und ein paar Minuten in Kernöl (wenig Hitze) dünsten.
Gemeinsam mit Joghurt pürieren, mit Kräutern (klassisch ist Dill, ich hab mangels Dill gestern Mayoran und Thymian verwendt) und Gewürzen (Salz, Pfeffer, evt. etwas Cayennepfeffer) abschmecken und kalt stellen.
Kurz vor dem Servieren z.B. mit Kornblumen bestreuen (zwecks dem guten Aussehen, siehe Bild - schmeckt aber natürlich auch ohne); wichtig ist vor allem, dass sie gut gekühlt ist.

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Pesto-Mania: Minzpesto und Kartoffelsalat

Zutaten

Minzpesto

  • 1,5 Bund Minze
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 g flüssige Butter
  • 1 EL Staubzucker
  • geröstete Pinienkerne (eine Hand voll)
  • geriebener Parmesan oder Grana Pana (Menge nach Geschmack)

Kartoffeln (1 oder mehr kg - je nach gewünschter Menge)
Minzeblätter
Tomaten
evt. noch hart gekochte Eier (vom Huhn oder der Wachtel)

Seit einigen Wochen hat mich die Pestomanie erfasst. Gestern wurde z.B. eine Rosmarin-Tomaten-Macademia und ein Rote-Rüben-Blätter-Haselnuss Variante hergestellt. Und außerdem dieses Minz-Pesto, dessen Rezept mir Tomás aus El Salvador, ein Freund und alter Studienkollege, via Facebook zukommen hat lassen.

Laut Rezept werden hier zuerst die Minzblätter mit Öl, zerlassener Butter und Zucker püriert, dann kommen die gerösteten Pinienkerne und der Käse dazu. Das Ergebnis ist ein herrlich minziges, ganz leicht süßes Pesto, gerade richtig für den Sommer.

Was tun mit all dem Pesto, wenn es nicht immer einfach Pasta mit Pesto sein soll. Eine Idee liefert mein Kochguru Ottolenghi, nämlich die, Pesto gemeinsam mit etwas Essig (ich hab Tomatenessig verwendet) zum Marinieren eines Kartoffelsalats zu verwenden. Also Kartoffel kochen, schälen, vierteln, noch warm mit Pesto und etwas Essig mischen, ziehen lassen. Später kann man auch noch Tomaten und/oder harte Eier dazugeben, ein paar Blätter Minze oder vielleicht auch Blattsalat - und ich kann mir auch eine Ergänzung mit Büffelmozarella sehr gut vorstellen.

Das Originalrezept gibt’s in der Ottolenghi-Sektion im Guardian.
Und viele weitere Pestorezepte, z.B. auch das oben erwähnte Rosmarin-Tomaten-Macademia-Pesto in diesem feinen kleinen Pesto-Büchlein von Joshua Clever, dessen Anschaffung ich nur empfehlen kann.

Abgelegt unter pesto einfach schnell salat kartoffel

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Dill-Orangen-Pistazien-Pesto

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Zutaten:

  • ca 20g Dill”blättchen”
  • abgeriebene Schale einer Bio-Orange
  • 60g Pistazien
  • 120ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zeit: 10-20’


Ein sehr “nussig-fruchtiges” Pesto, wobei das “Nussige” von den Pistazien kommt und der Dillgeschmack für eine besonders feine Note sorgt. Dafür die Dillblättchen (sind ja eher “Fächer”) von den Stengeln befreien und - wie fürs Pestomachen üblich - mit den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Je nach Konsistenz(wunsch) etwas mehr oder weniger Olivenöl, evt kann auch etwas Orangensaft dazu gegeben werden.

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Pesto aus Karottengrün und Cashewnüssen

Zutaten:

  • 50 g Karottengrün
  • 120 g Cashewnüsse (ungesalzen, ungeröstet)
  • 60 g Parmesan
  • 12 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zeit: 10-20’


Das viele Grün an den Karotten immer wegzuwerfen, hat mich irgendwie gestört und ich hab mich auf die Suche nach Rezepten mit Karottengrün gemacht. Und hab dann hier ein französisches Rezept für ein Karottengrünpesto gefunden. Ist einfach herzustellen wie jedes Pesto - und zwar so: Karottengrünblätter von den Stengeln befreien, gemeinsam mit Cashewnüssen, geriebenen Parmesan und Olivenöl zu einem cremigen Pesto pürieren. Salzen und Pfeffern nach Geschmack. In kleine Gläser füllen. Fertig. Hält sich ein paar Tage. Wenn die Gläser sehr sauber sind und auf das Pesto noch eine Schicht Olivenöl gegossen wird, hält’s auch länger. Ich frier mir außerdem meist in kleinen Sackerln einen Teil davon ein.


Abgelegt unter pesto einfach schnell Karotten karo

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Spaghetti Bolognese

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Zutaten (f. 2 große oder 4 kleine Portionen oder für 1 zum gleich Essen und 1 zum Einfrieren):

  • 300g Faschiertes (viele Rezepte empfehlen halb/halb - ich nehm 100% Bio-Rind)
  • etwas Bauchspeck
  • 1 Zwiebel (wer mag - ich nicht - kann auch noch 1-2 Knoblauchzehen dazu nehmen)
  • 3-6 Karotten (nach Größe)
  • wenn vorhanden: 1 Selleriestange (kann man auch weglassen)
  • ca. 3 EL Tomatenmark (oder Paprikamark)
  • 1 Dose Pelati (geschälte Tomaten) - evt. auch 2 (wenn man’s sehr tomatig mag)
  • Weißwein (oder Suppenbrühe)
  • Lorbeerblätter
  • Thymianzweige
  • Salz und Pfeffer
  • Butter(schmalz)

Zeit: 25’ Zubereitung plus 2h köcheln


In letzter Zeit hab ich eine große Lust auf Faschiertes wieder entdeckt. Ich mag Beef Tartare und Cevapcici oder ganz österreichische Fleischlaberl mit Kartoffelpürree und beim Überlegen, was ich heute mit dem Faschierten kochen könnte, kam mir der Klassiker aller Nudelsaußen in den Sinn und weil ich weiß, dass die wenigsten heutzutage Bolgonese selber machen, möcht ich hier dazu animieren. Ist ganz einfach und schmeckt wunderbar.
Mein Rezept basiert auf “Inspirationen” von Brigitte bis Jamie Oliver und ist “pragmatisch” orientiert (wie sich gleich zeigen wird).

Zunächst einen Zwiebel (und wer mag auch ein paar Knoblauchzehen) schälen und fein würfeln; Karotten in feine Ringe (oder ebenfalls Würfel) schneiden, gleiches mit den Selleriestangen (wenn vorhanden und gemocht - ich hatte heute keine daheim; es geht auch ohne!). Zwiebel und Gemüse in etwas Butter bzw. Butterschmalz anbraten, ca 7-10 min lang, bis es halbwegs weich ist, dann wieder aus der Pfanne rausnehmen; nochmal Butter bzw. Butterschmalz in die Pfanne und den kleingeschnittenen Speck mit dem Faschierten 10-15 min anrösten, das Faschierte immer wieder mit einem Küchenfreund (Pfannenwender) zerdrücken, so dass es “krümeliger” wird.
Wenn alles gut angebraten oder eigentlich schon mehr ist (es entsteht ein guter “Röstgeruch”) Tomatenmark dazu geben (ich hab heute versehentliches ungarische Paprikapaste genommen, hat auch funktioniert) und 2-3 Minuten weiterbraten. Dann die Dosentomaten samt Saft, Gemüse, Lorbeerblätter, Thymianzweige und evt. ein Stück Speckschwarte dazu. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
Alles auf kleiner Flamme köcheln lassen, Tomaten mit dem Küchenfreund oder einem Kochlöffel oder einer Gabel (Vorsicht auf den Pfannenbelag) zerteilen, nach und nach etwas Wein oder Gemüsebrühe nachgießen. Wer es tomatiger mag kann auch mit Tomatensaft aufgießen oder eine zweite Dose Pelati dazu geben.
Lange (ca. 2 Stunden sind gut) köcheln lassen, immer wieder umrühren, immer wieder nachgießen, immer wieder kosten.
Nach ca. 2 Stunden, Wasser für die Pasta aufstellen, Pasta al dente kochen und mit einer großzügigen Portion der Bolognese und Parmesan nach Geschmack genießen.

Was nicht gegessen wird, kann gut eingefroren werden.

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Brennesselpesto

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Zutaten* 

  • Brennesselblätter (ca 100g)
  • Sonnenblumenkerne (ca 100g)
  • Parmesan (mind 30g)
  • Olivenöl (ca 60-80 ml)
  • (evt. 2-3 Knoblauchzehen)
  • etwas Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

*Mengenangaben sind geschätzt - hab selber alles nach Gefühl zusammengmixt

Zeit: ca. 10’


Weil die Kräuter am Ochsenherzhof derzeit schneller sprießen und reichlicher in meinem Ernteanteil vertreten sind, als ich essen kann, hab ich einige davon gestern zu Pesto verarbeitet.
Auch die Brennesseln (es muss nicht immer Tee oder Salat sein), die ja bekanntermaßen nicht nur sehr schmackhaft sondern auch seeeehr gesund sind (blutreinigend, stoffwechselaktivierend, entgiftend).
Fürs Pesto die Sonnenblumenkörner in einer Pfanne ohne Fett kurz rösten - bis sie gut riechen zu beginnen und ganz leicht braun werden; dann die Brennesselblätter sehr heiß waschen oder blanchieren (also kurz in kochendes Wasser werfen), damit sie nicht mehr “brennen”, die groben Stiele entfernen und die Blätter, gemeinsam mit geriebenem Parmesan, den gerösteten Sonnenblumenkernen, etwas Zitrone und Olivenöl (nach und nach zugeben) zu einem Pesto pürieren (mit Mixstabe, Küchenmaschine oder auch - deutlich zeit- und kraftaufwändiger - händisch per Mörser). 
Brennesselpesto dann in ein kleines Glas (oder Gläser) füllen, gut mit Olivenöl bedecken (konserviert), in den Kühlschrank stellen und bald mit guter Pasta und (oder auch einfach zu) Käse verzehren.

Abgelegt unter einfach schnell pesto brennessel